Erfolgreicher Erdgasvertrieb
Den Gaskunden für sich gewinnen und den Absatz steigern
Die Themen dieser Konferenz:
• Die Chancen des veränderten Marktumfeldes nutzen!
• Lokal, regional, bundesweit – Wie positionieren Sie sich im Wettbewerb
um den Gaskunden?
• Prozesse meistern! Wo hakt es (noch) beim Lieferantenwechsel?
• Handelsnahe Gasprodukte – Damit auch der Preis stimmt!
• Green is beautiful – Der Mehrwert von Öko-Gasprodukten
• Preisanpassungsklauseln: Die Auswirkungen der BGH-Rechtsprechung
• Neue Geschäftsfelder entdecken! Kellerkraftwerke, Wohnungswirtschaft
und Stromvertrieb
Ihr Referenten-Team:
Paul-Vincent Abs • E-wie-Einfach Strom & Gas
Markus Aldick • DEW21 Dortmunder Energie- und Wasserversorgung
Thomas Burmeister • Clifford Chance
Klemens Gutmann • regiocom
Martin Heun • Erdgas Südbayern
Frank Jarmer • EGT
Mladen Malinovic • STAWAG Stadtwerke Aachen
Thomas Mehrer • rhenag Rheinische Energie
Peter Reese • Verivox
Antje Retzlaff • EMB Energie Mark Brandenburg
Michael Ruffert • SE SAUBER ENERGIE
Dr. Andreas Schmit t • RheinEnergie Trading
Olaf Schneider • VNG – Verbundnetz Gas
Heiner Schulz • Mainova
Bernd Syberg • RWE Westfalen-Weser-Ems Verteilnetz
Leonie Toffel • E.ON Ruhrgas
Gasvertrieb einfach machen!
GeLi, GABi, Kooperationsvereinbarung und Gasnetzzugangsverordnung – Der
Gesetzgeber hat den Weg frei gemacht für eine Gasvertriebsoffensive. Jetzt
gilt es, den Gaskunden mit attraktiven Produkten und interessanten Margen
für sich zu gewinnen.
Das klingt ganz einfach – aber ist es das auch? Der Wettbewerb um den Gaskunden ist im vollen Gange, doch noch immer finden sich Stolpersteine, die aus dem Weg zu räumen sind. Welche Strategie ist dabei die richtige für Ihr Unternehmen?
Warum Gaspreise und innovative Produkte für den Gasvertriebserfolg entscheidend sind
Ob als neuer Anbieter, mit bundesweiten Produkten, ob Online oder speziell für eine Zielgruppe: Die richtige Beschaffungsstrategie entscheidet über Ihren Erfolg beim Gasvertrieb. Daher müssen Beschaffung und Vertrieb Hand in Hand arbeiten, um so optimale Gaspreise zu erzielen und eine attraktive Produktpalette anbieten zu können.
Doch der Preis ist nicht mehr allein entscheidend: In Zeiten sinkenden Absatzes muss sich jedes Gasversorgungsunternehmen auch Gedanken über neue Geschäftsfelder und innovative Produkte machen.
Sie sehen: Ganz so einfach ist Gasvertrieb dann doch nicht. Diese Konferenz hilft Ihnen daher, die richtige Strategie zu finden, und unterstützt Sie in Ihren Aktivitäten! Profitieren Sie von gelungenen Gasvertriebskonzepten und festigen Sie damit Ihre Position am Gasmarkt.
Mittwoch, 8. Dezember 2010
8.45–9.15
Empfang mit Kaffee und Tee
Ausgabe der Tagungsunterlagen
9.15–9.30
Begrüßung durch Euroforum und den Vorsitzenden
Thomas Mehrer, Leiter Beschaffung und Vertrieb sowie Leiter
Unternehmens- und Organisationsentwicklung,
rhenag Rheinische Energie AG, Köln
Auf ein verändertes Marktumfeld reagieren –
Gasvertrieb einfach „machen“!
9.30–10.00
Gasvertrieb – Ist doch ganz einfach!
• Der Markt der unbegrenzten Möglichkeiten –
Warum Gasvertrieb Spaß macht
• Im Wettbewerb mit dem etablierten Versorger:
Wie ein neuer Anbieter seine Chancen nutzt
• Wo kommt das Gas her? Die Möglichkeiten des
neuen Marktes aktiv nutzen
• Findige Produkte gestalten
Der Referent befindet sich in Absprache
10.00–10.30
Deutschlandweit Gas vertreiben:
Warum scheuen so viele (noch) den Schritt?
• Lokal – regional – bundesweit: Wie stellt man
sich der Herausforderung Gasvertrieb?
• Warum ist der bundesweite Gasvertrieb noch
nicht ausgeprägt?
• Sind die Wechselprozesse zu kompliziert?
• Die eigene Marke als „Klebstoff“ –
Warum der Gaskunde „kleben“ bleibt
• Individuelle Vertriebsansätze für unterschiedliche
Kundensegmente
Paul-Vincent Abs, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing,
E-wie-Einfach Strom & Gas GmbH, Köln
10.30–11.00 Fragen und Diskussion
11.30–12.00
Herausforderung L-Gas: Raus aus dem Nischen-Dasein!
• Die Liquidität im L-Gas-Markt: Ist L-Gas ein
Auslaufmodell?
• L-Gas Kunden und L-Gas-Produkte: Wie sehen sie aus?
• Was muss getan werden, um den Vertrieb von L-Gas
interessanter zu machen?
• H- und L-Gas in einem Marktgebiet? Auswirkungen auf
den L-Gas-Vertrieb
Dr. Andreas Schmitt, Leiter Portfolio- und Bilanzkreismanagement,
RheinEnergie Trading GmbH, Köln
12.00–12.30
Sich der Realität stellen! Um den Gaskunden kämpfen!
• Wechselquoten im Gas: Bestandsaufnahme
• Warum wechselt der Kunde? Zu wem wechselt er?
• Alt gegen neu: Wie positionieren sich Gasversorger
im Wettbewerb?
• Konsolidierung unter den Wettbewerbern:
Wann ist damit zu rechnen?
Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft, Verivox GmbH, Heidelberg
12.30–13.00 Fragen und Diskussion
13.00–14.30 Gemeinsames Mittagessen
Wechselprozesse, Marktgebiete und
Abrechnung – Das Zusammenspiel mit
dem Netzbetreiber
14.30–15.00
Lieferantenwechselprozesse:
Was man mit GeLi beachten muss
• GeLi Gas – Kein alter Hut!
• Marktgebietsgrenzen als Schranken? Wie reibungslos
funktioniert die Belieferung in fremde Marktgebiete?
• Die Datenqualität: Garbage in – Garbage out?
• Der Wechselprozesse als Ping-Pong-Spiel:
Regeln, Zahlen, Fallen
• Die Umsetzung in der IT und der Umgang damit
Klemens Gutmann, Geschäftsführer, regiocom GmbH, Magdeburg
15.00–15.30
G 685 – Neue Regeln für die Gasabrechnung
• Neue Systematik für die Abrechnung: Was G 685 verändert
• Temperatur, Druck, Höhenzonen: Was neu zu berücksichtigen ist
• Messung des Volumens und des Brennwertes:
Wie funktioniert das?
• Kosten und Aufwand: Wie „rechnet“ es sich?
• Smart Meter als Lösung?!
Bernd Syberg, Leitung Eichrecht und Mengenermittlung,
RWE Westfalen-Weser-Ems Verteilnetz GmbH, Recklinghausen
15.30–16.00 Fragen und Diskussion
16.00–16.30 Pause mit Kaffee und Tee
11.00–11.30 Pause mit Kaffee und Tee
Ohne Einkauf kein Verkauf!
Optimale Gaspreise als gemeinsames Ziel
16.30–16.55
Gaspreise durch das Miteinander von Beschaffung und
Vertrieb optimieren!
• Zwischen Gasschwemme und ölpreisindizierten Verträgen:
Wie positioniert sich die Beschaffung?
• Gaspreise an den Spotmärkten: Wo geht die Reise hin?
• Einkaufen, was verkauft werden soll – Oder verkaufen,
was eingekauft wurde?
• Handelsnahe Gasprodukte gemeinsam gestalten
• Die Beschaffung auf „moderne“ Beine stellen:
Weg von der klassischen Vollversorgung
Olaf Schneider, Direktor Gasverkauf – Versorgungsunternehmen,
VNG – Verbundnetz Gas AG, Leipzig
16.55–17.20
Gasvertriebsprodukte – Mehr als nur eine reine Preis-Frage!
• Geiz ist geil – Gilt das auch für Gasvertriebsprodukte?
• Optionen bei der Preisgestaltung: Festpreise,
Ölpreisbindung, Bindung an Großhandelsmärkte
• Skontierung – Zahlungsziele – Mengenflexibilität:
Gerade im Gasvertrieb gefragt!
• Die Kommunikation mit dem Gaskunden –
Wie „schlau“ darf man ihn machen?
Mladen Malinovi´c, Leiter Vertrieb Industrie- und Geschäftskunden,
STAWAG Stadtwerke Aachen AG, Aachen
Inzwischen ein Muss –
Als Gasversorger Internet-Präsenz zeigen!
17.20–17.45
Das Internet für den Gasvertrieb nutzen: Warum Online-
Vertrieb und ein guter Internetauftritt so wichtig sind
• Kundenbindung im Internet
• Die optimale Einbindung der Prozesse
• Webpräsenz für den Gasvertrieb
• Der Dialog mit dem Gaskunden: Wie kann er
gewährleistet werden?
• Kriterien für einen guten Internetauftritt
• Web 2.0 – Welche Rolle spielen Twitter, Facebook und Co.?
Markus Aldick, Webmanager, DEW21 Dortmunder Energie- und
Wasserversorgung GmbH, Dortmund
17.45–18.00 Fragen und Diskussion
18.00 Ende des ersten Konferenztages
Zum Ausklang der Konferenz werden Sie herzlich zu einem gemeinsamen
Umtrunk eingeladen. Nutzen Sie die Gelegenheit
zum weiteren Erfahrungsaustausch und lassen Sie den Tag in
angenehmer Atmosphäre Revue passieren.
Donnerstag, 9. Dezember 2010
9.00–9.15
Begrüßung durch den Vorsitzenden
Thomas Mehrer
An einem Strang ziehen – Wann und wo
Kooperationen beim Gasvertrieb Sinn machen
9.15–9.45
Erfolgreiche Kooperationen im Gasvertrieb
• Gasvertriebsgemeinschaften gründen – Von der Idee bis
zum erfolgreichen Marktstart in nur sechs Monaten
• Was bei der Gründung von Vertriebsgemeinschaften zu
beachten ist
• Vorteil Partnerschaft – Synergien nutzen
• Die Erfolgsstory SAUBERGAS aus der Sicht von Vertrieb
und Marketing
Michael Ruffert, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing,
SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG, Köln
Gaspreise anpassen – Aber richtig!
9.45–10.15
Das Leid mit den Preisanpassungsklauseln:
Wie geht man am Besten vor?
• Der BGH hat entschieden! Die verschiedenen Urteile
und wen sie betreffen
• Was tun mit den ölpreisgebundenen Bestandskunden?
• Den Altvertrag kündigen – Der einzig rechtssichere Weg?
• Neue Klauseln formulieren: Aber wie?
• … und wie geht man jetzt mit dem Gewerbekunden Gas um?
Thomas Burmeister, Rechtsanwalt,
Partner, Clifford Chance, Düsseldorf
10.15–10.45 Fragen und Diskussion
10.45–11.15 Pause mit Kaffee und Tee
Zwischen „viel zu teuer“ und „Öko muss sein“ –
Grüne Gasprodukte als Verkaufsargument
11.15–11.45
Bioerdgas – Wieso es ein Produkt mit Zukunft ist
• Für wen ist Bioerdgas interessant?
• Die Beimischung von Bioerdgas –
Nur ein Kundenbindungsinstrument?
• Der Preis von „Öko“: Die Vermarktung als Premium-Produkt
• Wie kommt das Bioerdgas zum Kunden?
Die Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber
• Wachsende Bedeutung durch das EEWärmeG?
Frank Jarmer, Vorstand, EGT AG, Triberg
11.45–12.15
CO2-neutrales Erdgas: Ein Muss für das Vertriebsportfolio!
• Für „das gute Gewissen“: An das Umweltbewusstsein der
Kunden appellieren
• Der Zukauf von Emissionsminderungszertifikaten:
Erfahrungen mit der Abwicklung
• CO2-neutral: Wie funktioniert die Vermarktung?
• Ernsthaftes Produkt oder reine Imagepflege?
Martin Heun, Leiter Marketing und Vertrieb,
Erdgas Südbayern GmbH, München
12.15–12.45 Fragen und Diskussion
12.45–14.15 Gemeinsames Mittagessen
Dem Absatzrückgang im Gasmarkt begegnen –
Mit neuen Ideen, Geschäftsfeldern und Dienstleistungen!
14.15–14.45
Die stromerzeugende Heizung – Kellerkraftwerke als
lukrative Chance für Gasversorger
• Mikro-BHKW: Eine zukunftsträchtige Erdgastechnologie!
• Welche Technik steckt dahinter?
• Welche Chancen ergeben sich für den Gasvertrieb?
Leonie Toffel, Referatsleiterin Forschung und Entwicklung,
E.ON Ruhrgas AG, Essen
14.45–15.15
Wer „Gas“ sagt, kann auch „Strom“ sagen –
Der Einstieg in das Stromgeschäft
• Alles aus einer Hand – Warum etablierte Gasversorger
jetzt „in Strom machen“
• Ist Strom = Gas? Was ist beim Vertrieb anders?
• Kombi-Produkte als Akquise-Instrument?
• Das entsprechende Know-how aufbauen!
Antje Retzlaff, Leiterin Gasvertrieb,
EMB Energie Mark Brandenburg GmbH, Potsdam
15.15–15.45
Die Wohnungswirtschaft als Gaskunden gewinnen –
Wie es funktionieren kann
• Der Immobilienverwalter als neue Zielgruppe:
Wie gewinnt man ihn als Gaskunden?
• Spezielle Gastarife, Contracting-Lösungen, neue Technik:
Wonach fragt die Wohnungswirtschaft?
• Attraktive Gasangebote erstellen: Worauf zu achten ist
• Konkurrenz Fernwärme? Wie positioniert man sich?
Heiner Schulz, Leiter Vertrieb Geschäftskunden,
Mainova AG, Frankfurt/Main
15.45–16.15 Fragen und Diskussion
16.15–16.30 Zusammenfassung durch den Vorsitzenden
16.30 Ende der Konferenz
Wer sollte teilnehmen?
Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsleitung
und Direktoren sowie leitende Mitarbeiter der
Abteilungen:
• Vertrieb/Marketing
• Key Account Management
• Produktmanagement
• Energiedienstleistungen
• Unternehmensentwicklung/Planung/Konzernstrategie
• Kaufmännische Leitung
• Gaswirtschaft
• Pricing
• Gasbeschaffung/-einkauf/Portfoliomanagement
• Handel/Risikomanagement
• Finanzen/Controlling
• Recht
von
• Gasversorgungsunternehmen
• Stadtwerken
• Ferngasgesellschaften
• Gashändlern
• Energieversorgungs- und -dienstleistungsunternehmen
• energieintensiven Industrieunternehmen
sowie
• Organisationen und Verbände der Energiewirtschaft,
Rechts- und Unternehmensberatungen, Steuerberater
und Wirtschaftsprüfer sowie Softwarehäuser mit dem
Fokus Energie-/Gaswirtschaft
Jeder Teilnehmer erhält von Euroforum ein sechsmonatiges Abonnement von Energie & Management!
Was die Energiewirtschaft bewegt, das beschäftigt uns:
14-tägig aktuelle Informationen zum Energie-Wettbewerbsmarkt.
Infoline:
Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung?
Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Konzeption und Inhalt:
RAin Ingela Marré (Senior-Konferenz-Managerin)
Organisation:
Anne Fierenkothen (Senior-Konferenz-Koordinatorin)
E-Mail: anne.fierenkothen@euroforum.com
Telefon: 02 11/96 86–34 35
Sponsoring und Ausstellungen:
Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis
Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren.
Ihre Fragen zu Sponsoring- und Ausstellungsmöglichkeiten sowie zur Zielgruppe
beantwortet Ihnen gerne:
Barbara Arndt (Sales-Managerin)
Telefon: 02 11/96 86 – 37 11
Fax: 02 11/96 86 – 47 11
E-Mail: barbara.arndt@euroforum.com
10:00 Uhr Begrüßung und Moderation
Robert Schmidt Leiter Dienstleistungsgeschäft rhenag Rheinische
Energie AG
10:15 Uhr Value Creator IV – Ergebnisse der Studie zu den Erfolgsfaktoren
und zur Zukunftsfähigkeit der EVU
Thomas Schiegg Manager ASG Ressources Accenture GmbH
11:00 Uhr Strukturierte Gasbeschaffung für Stadtwerke: Zwei Jahre
gelebte Portfoliooptimierung (Strategie und systemische Umsetzung)
Ulrich Henkel Mitglied des Vorstands rhenag Rheinische Energie
AG Stefan Reintges Energiehandel rhenag Rheinische Energie AG
11:45 Uhr Pause mit Kaffee und Tee Möglichkeit des Eincheckens im Hotel
12:15 Uhr Risikomanagement im Gashandel: Das neue Risikohandbuch,
aktuelle Erfahrungen mit dem laufenden Steuerungsprozess
Dr. Hans-Jürgen Weck Mitglied des Vorstands rhenag Rheinische
Energie AG Richard Schmitz Leiter Controlling rhenag Rheinische Energie
AG
13:00 Uhr SauberGas, sieben Monate erfolgreich im Markt (Statusbericht)
Aktuelle Kernthemen der Sauber Energie
Stefan Dott Geschäftsführer SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co.
KG
Michael Ruffert Geschäftsführer SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG
13:30 Uhr gemeinsames Mittagessen mit Lunch-Buffet
14:30 Uhr Wann sind Wasserpreise missbräuchlich? Erläuterungen
und Praxistipps zur enwag-Entscheidung des BGH
Udo Scholl Leiter Betriebswirtschaftliche Beratung und Revision
rhenag Rheinische Energie AG
15:00 Uhr Security einmal anders, oder „Hacking für Manager“
Tobias Schroedel Berater für IT Security & Awareness, Consultant
bei T-Systems
16:00 Uhr Schlusswort
Dr. Michael Roeckerath Leiter Dienstleistungsgeschäft rhenag Rheinische
Energie AG
Download: Anfahrtsskizze
Steigenberger Petersberg
Am Freitag, den 22. Januar 2010 findet die nächste DDIM Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg in Berlin statt.
· Schwerpunktthema: Wie profiliere ich mich als Interim Manager in Berlin-Brandenburg
· Veranstaltungsort: Berlin
· Termin: 22.01.2009
· Anmeldung
· Organisator: Uwe Brüggemann
· Organisator: Klaus Abraham
Schwerpunktthema: Wie profiliere ich mich als Interim Manager in Berlin-Brandenburg
Vermarktung ist eines der wichtigsten Themen für Interim-Manager. Aus diesem Grund ist es ratsam, sein Netzwerk stetig zu pflegen und zu erweitern. Hier können Provider hilfreich sein. Doch wie funktioniert eine effiziente Kommunikation mit Providern?
Wir freuen uns, dass Dr. Ulrich Spandau von ATREUS interim management die Erfolgsfaktoren einer guten Zusammenarbeit aus Sicht eines führenden Providers darstellt.
Darüber hinaus haben wir auch dieses Mal einen spannenden Erfahrungsbericht mit aktuellem Bezug:
"Turnaround einer börsennotierten Privatbank" Alexander Eichner, Transition Manager zeigt, welche massiven Auswirkungen ein fehlbesetzter Aufsichtsrat haben kann und mit welchen Instrumenten diesem entgegengesteuert werden sollte.
Zuletzt werden wir uns mit dem Thema "Interim Management in unsere
Region Berlin-Brandenburg" beschäftigen und freuen uns auf einen
Impulsvortrag von DDIM Mitglied Klaus Abraham.
Veranstaltungsort: Berlin
MARITIM Hotel Berlin
Friedrichstr. 151
D-10117 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 - 2033 - 5
T ??ermin: 22.01.2009
Freitag, 22.09.2009, 18.30 - ca. 22.00 Uhr
Zeitlicher Ablauf
18:30 Veranstaltungsbeginn
19:00 Uwe Brüggemann, DDIM-Mitglied
• Update DDIM
19:10 Dr. Ulrich Spandau, ATREUS Interim Management
• Der Kontakt zu Providern - "Was ist wichtig - Was hilft?"
• Diskussion
19:40 Alexander Eichner, Transition Manager
• Turnaround einer börsennotierten Privatbank
• Diskussion
20:10 Klaus Abraham, DDIM Mitglied
• Interim Management in Berlin-Brandenburg
• Diskussion
20:30 Networking und Diskussionen bei einem Berliner Buffet
Wir erwarten interessante Beiträge, spannende Diskussionen und einen
intensiven Erfahrungsaustausch.
Kosten:
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für DDIM-Mitglieder kostenlos.
Alle anderen Teilnehmer zahlen eine Teilnahmegebühr in Höhe
von 30,- Euro. Der Beitrag kann am Veranstaltungsabend bar entrichtet
werden.
Anmeldung
Melden Sie sich bitte bis ca. eine Woche vor der Veranstaltung an.
Über
diesen Link erreichen Sie das Anmeldeformular.
Kontakt für Rückfragen
Bei Fragen zu dieser Veranstaltung wenden Sie sich bitte direkt an die
Organisatoren:
Organisator: Uwe Brüggemann
Kaiserstuhlstr. 18
14129 Berlin
Tel. +49 (0) 30-80 58 58 60 - 0
Mobil: +49 (0) 171 - 880 92 17
Home: www.bm-experts.de
Brandenburger Str. 5
?? 16548 Glienicke/Berlin
Tel. +49(33056)96959
Mobil: +49(172)9009135
Home: www.mca-abraham.de
Diese Chancen zu nutzen, heißt vor allem, die konkreten Nutzenvorteile des Interim Managements mit Hilfe von Cases, Szenarien und Empfehlungen nachvollziehbar darzustellen und aktiv zu vermitteln. Und es bedeutet, unablässig an den eigenen Kompetenzen zu arbeiten, um im Markt ein klar ????9 ?????º?K??T???Lidentifizierbares Profil zu gewinnen.
Als Highlight der abendlichen Auftaktveranstaltung der 5. IIMM, dem traditionellen Network-Event, hält der ehemalige CEO der Strabag und heutige Präsident des European Enterprise Institute (EEI), Peter Jungen, die Keynote. Im Anschluss an die Begrüßung der Gäste durch DDIM-Vorstand Michael Pochhammer wird Herr Jungen zum Thema "Weltwirtschafts- und Finanzkrise - Ursachen und Lösungen" sprechen. Gemeinsam mit weltweit renommierten Ökonomen wie den Nobelpreisträgern Edmund Phelps und Joseph Stiglitz, berät Jungen als Mitglied des New Yorker Think Tank "Center on Capitalism and Society" internationale Gremien bei der Schaffung einer neuen Finanzarchitektur.
Jungens Leitthese lautet, dass wir in Deutschland die Dimension dieser Krise immer noch nicht voll erfasst haben und es es uns zu einfach machen, wenn die gegenwärtige Krise alleine dem Fehlverhalten von Bankern oder Hedge-Fonds anlasteten. Vielmehr ginge ein fast 18-jähriger Wachstumszyklus zu Ende und setze ein struktureller Abschwung ein. Zu dieser weltwirtschaftlichen Situation käme nun die schwere Schuldenkrise hinzu. Das ist, so Jungens Gleichnis, "als würde sich der Patient nach einer Lungenentzündung eine weitere Infektion holen."
Einen etwas anderen Blick auf unsere Branche und ihren Umgang mit der Krise wird im Anschluss Christoph Brüske bieten. Lassen Sie sich überraschen!
Nach einem kurzen Bericht zum Status der DDIM wird am folgenden Tag der CEO der WERU AG, Jürgen Wirths, die inhaltliche Arbeit des 5. IIMM mit einem Praxisbericht aus Kundensicht eröffnen.
Anschließend bietet der "Marktplatz" als neues Networking-Format des IIMM allen Teilnehmern Gelegenheit sich im Rahmen dreier Themenfelder ausführlich zu informieren und miteinander auszutauschen. "Open Space - Netzwerke schaffen, Netzwerke pflegen", "Interne Krisenkommunikation im Interim Management" und "Provider - Modelle im Providing" sind die angebotenen Themen.
Im Anschluss an die Mittagspause folgt dann das Topthema des diesjährigen IIMM "Formen der Akquisition - Wege zum Erfolg". Ein Interim Manager, ein Provider- und ein Sozietäten-Vertreter bieten in Impulsreferaten Einblicke in ihre Akquisitionspraxis, die sie anschließend in einer Podiumsdiskussion miteinander erörtern.
Als begleitendes Rahmenprogramm präsentieren ausgewählte Interim Management Dienstleister ihre Angebote. Die reguläre Mitgliederversammlung der DDIM findet wie immer vor dem IIMM am 12. November statt.
Wir würden uns über Ihr zahlreiches Kommen sehr freuen und wünschen allen Teilnehmern viele neue Kontakte und interessante Perspektiven.
Mit den besten Grüßen
Ihr DDIM Vorstand
Über diesen Link erreichen Sie direkt das Anmeldeformular.
Wer als Interim Manager Erfolg haben will, braucht eine gute Vorbereitung, professionelle
Partner und ein starkes Netzwerk.Die Kernkompetenzen der GMWCONSULT sind in drei Bereiche gegliedert:
1. Der Mittelstand ist die tragende Säule der Wirtschaft
Speziell für den Mittelstand hat die GMWCONSULT ein Beratungskonzept entwickelt, das eine regelmäßige operative Unterstützung für ein komplettes Geschäftsjahr umfasst. Dieses Konzept beinhaltet daher unter anderem die Entwicklung von Vertriebs- und Marketingkonzepten, die Optimierung von Vertriebsprozessen, die Neukunden-Akquise und -Gewinnung, weiter Qualitäts- und Service-Analysen sowie Planung und Begleitung von Expansionen. Dieses Konzept eignet sich daher auch für Start-up-Unternehmen.
2. Brand Sales: Die perfekte Balance zwischen Vertrieb und Marketing
Gemeinsam mit den Marketingprofis Regula Bathelt und Martin Bruß von SMACK Communications, wurde ein innovatives Konzept für integrierte Vertriebs- und Kommunikationsmaßnahmen entwickelt.
Ausgehend von der Problematik, dass in vielen Unternehmen mögliche Umsatzsteigerungen verschenkt werden, da Vertrieb und Marketing oft konträre Ziele verfolgen, bringt Brand Sales beide Welten zusammen: Marketing und Vertrieb arbeiten dabei von Anfang an integriert. Das bedeutet: sowohl die Kundensegmentierung und Kundenansprache werden gemeinsam definiert als auch anschließend die Maßnahmen gemeinsam geplant.
Das Ergebnis sind integrierte Vertriebs- und Kommunikationskampagnen, die nicht nur den Abverkauf stärken, sondern auch die Marke. Darüber hinaus bietet die GMW ein ausgezeichnetes Trainingskonzept an, um die Produkt- und Beratungskompetenz sowie die Abschlussquote der Vertriebsmitarbeiter zu verbessern. Dieses Trainingskonzept ist mit dem deutschen Trainingspreis 2007 in Silber vom BDTV (Berufsverband der Verkaufsförderer und Trainer e.V.) ausgezeichnet worden.
3. Anhaltendes Wachstum seit 20 Jahren
Die dritte Säule der GMWCONSULT ist der Einsatz von Interim Managern. Der Trend zum befristeten Einsatz externer Führungskräfte lässt sich in Deutschland seit den 80er Jahren beobachten. Gerade in den vergangenen drei Jahren wird eine steigende Tendenz beobachtet.
Anders als Unternehmensberater, die als Außenstehende Analysen und Konzepte liefern, bringen Interim Manager ihre langjährige Führungserfahrung direkt in das Unternehmen ein. Als sofort verfügbare, zeitlich begrenzte Manager und direkt einzusetzende Führungskräfte bringen sie ein Plus an neuen Ideen, Flexibilität und Unabhängigkeit und verschaffen dem Unternehmen damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Die Auftraggeber kommen in der Regel aus Industrie und Handel, IT, der Telekommunikation und der Energiewirtschaft.
Die GMWCONSULT ist spezialisiert auf die Einsatzgebiete Vertrieb und Marketing,
ist jedoch zudem und aufgrund der crossmedialen Arbeitsweise auch offen
für neue Branchen. Der USP ist die Praxiswirksamkeits-Garantie – diese wiederum
ermöglicht durch operative Experten sowie die Fokussierung auf die Kernkompetenzen.
„Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich auf diesem Gebiet zusammen und der Bedarf bei diesem Thema wird immer größer. Viele Unternehmen kommen nicht so richtig in Fahrt, da Vertrieb und Marketing teilweise in Parallelwelten aktiv sind“, so Michael Ruffert, der fast 20 Jahre Erfahrung im Vertriebsmanagement internationaler Großkonzerne in das neue Konzept miteinbringt und mittlerweile mit der eigenen Firma GMW Consult Unternehmen bei ihren Vertriebsaktivitäten umfassend unterstützt.
Auch Smack ist in der Vergangenheit immer wieder auf positives Feedback gestoßen, da die Agentur sehr ziel- und ergebnisorientiert arbeitet. „Der vertriebliche Erfolg steht bei unseren Konzepten natürlich im Fokus“, so die Geschäftsführerin Regula Bathelt, „denn gut gemachte Werbung bringt Unternehmen Geld und kostet nicht nur. Deshalb haben wir schon immer auch den Kontakt zum Vertrieb und nicht nur zum Marketing gesucht. Außerdem entspricht dies unserem ganzheitlichen Ansatz.“
Brand Sales macht aus zwei Bereichen ein Ganzes: Marketing und Vertrieb
arbeiten von Anfang an integriert, d.h. sowohl die Kundensegmentierung und
Kundenansprache werden gemeinsam definiert als auch anschließend die Maßnahmen
gemeinsam geplant. Das Ergebnis sind integrierte Vertriebs- und Kommunikationskampagnen,
die nicht nur den Abverkauf stärken, sondern auch die Marke.
*Quelle: Acquisa, das Magazin für Marketing und Vertrieb